CDU setzt sichere Anbindung des Wohngebiets „Am Waldsee“ neu auf die Tagesordnung

Mit einem Antrag hat die CDU-Fraktion die Frage der sicheren Anbindung des Wohngebiets am Waldsee sowie der dortigen Geschäfte an das Ortszentrum neu auf die Tagesordnung der Gemeinde gesetzt. Konkret geht es um eine Prüfung, welche Möglichkeiten es gibt, damit Radfahrer, ohne die durch PKW und LKW sehr stark frequentierte Oberwald- und Ostendstraße zu nutzen, das Wohngebiet „Am Waldsee“ erreichen können.

In der vergangenen Zeit hat der PKW- und Zulieferverkehr im Bereich der Oberwald- und der Ostendstraße zugenommen. Zudem sind der Bereich der Einmündung der Marie Curie Straße in die Ostendstraße sowie die dortigen Ausfahrten von den Parkplätzen der Märkteunübersichtlich. Dadurch ist es besonders für die fahrradfahrenden Kinder gefährlich geworden, in den innerörtlichen Bereich und insbesondere zur Grundschule zu gelangen bzw. das Wohngebiet Am Waldsee zu erreichen“, beschreibt die CDU-Vorsitzende Theresa Neumann die Problematik. Hier sei im Interesse der zunehmenden Zahl an RadfahrernAbhilfe zu schaffen, indem die Möglichkeit eines Radweges geprüft wird, so Neumann weiter.

 

Ziel des Antrags, der von der Gemeindevertretung jetzt beschlossen wurdeist ein Bericht anden Umwelt- und Bauausschuss noch vor Beginn der Beratungen für den Haushalt 2022.Sollten sich realisierbare Möglichkeiten ergeben, soll versucht werden, entsprechende Mittel in den Haushalt zu stellen.

 

Ein möglicher Verbindungsweg ist kein neues Thema, sondern wurde in Vergangenheit insbesondere durch die Agenda Verkehr gefordert, betont Theresa Neumann. Auch die Gruppe Quo Vadis sowie die Anwohner des Bereichs setzen sich für eine sichere Lösung ein. „Sollten sich Möglichkeiten der Realisierung ergeben, werden wir das Thema weiter vorantreiben“, betont Theresa Neumann, die Quo Vadis und der Agenda Verkehr für ihren Impuls dankbar ist.

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